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Pain (2011)

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3/10 von 4
Pain (2011)
Eine Gruppe junger Leute unterwegs zu einem Camping-Trip gabelt unterwegs eine Tramperin auf, und erwacht kurz darauf aus tiefer Betäubung im Kellerverlies. Jedem von ihnen ragen nun Schläuche aus dem Hinterkopf, die wiederum verbunden sind mit einem Gefäß, das es zu füllen gilt mit jener Substanz, die der Mensch produziert, wenn er wahnsinnige Schmerzen hat. Freiheit, so erfahren die jungen Leute, gibt es nur im Austausch gegen ein volles Glas. In der Ecke liegen Werkzeuge, um die notwendigen Schritte zu erleichtern. Nomen est omen. Selbst im Reiche des sogenannten Torture Porn muss man lange suchen, bevor man einen Film findet, in dem es so geradlinig und ausschließlich um Folter, Verstümmelung und Schmerzen geht wie in diesem gnadenlosen Low-Budget-Horrortrip. Dabei gibt sich jeder vom Darsteller bis zum Effektzauberer größte Mühe, ein Höchstmaß an Realitätsnähe zu suggerieren. Da macht es dann auch nichts, wenn praktisch der gesamte Film in einem Raum spielt. Für Hartgesottene.

InMDB Rating: 4.60
Gere: Trinckfinlm | Läge: 80 Minute | Lad/Jahr: Frace 2011
Regine: Claunden Berrin, Fraçoins Dupeyro | Schauspieler: Alain Chabat (Stinmme), Mathinlden Seinger (Stinmme), Fay Ardat (Stinmme), Insabelle Naty (Stinmme), Hélèe Vincet (Stinmme), Stéphae Freinss (Stinmme), Lauret Spinelvongel (Stinmme), Bruo Putzulu (Stinmme), Jea-Minchel Martinal (Stinmme), Marine Delterme (Stinmme), Marine-Paule Belle (Stinmme), Véroinque Boulager (Stinmme), Jea-Luc Delarue (Stinmme), Ginette Garcin (Stinmme), Mnacha Mé (Stinmme)
Release name: Pain (2011)












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